
Willkommen beim Weihong NcStudio-Controller für CNC-Fräsmaschinen. Hier ist die Bedienungsanleitung.
Wie installiere ich die NcStudio-Software?
Für einen sicheren Betrieb und Betrieb erden Sie den CNC-Fräser bitte sicher.
1. Erdung des CNC-Fräsmaschinenkörpers.
2. Erdung des Steuerkastens des Frequenzumrichters.
Einführung in die Verkabelung einer CNC-Fräsmaschine:
Die hinteren Enden des Steuerkastens der CNC-Fräsmaschine sind mit X und Y (2 Stück), Z, Frequenzumsetzer, Endschalter und externer Stromquelle (AC 220V) separat. Das Frontpanel verbindet das Signalkabel, das andere Ende des Signalkabels verbindet die Bedienfeldschnittstelle am Computer.
Nachdem die Verkabelung des Gravierers abgeschlossen ist, beginnen wir mit der Installation der Steuerungssoftware des Gravierers. (Die ARTCUT-Software, eine Grafik- und Textdesignsoftware für Gravierer, verfügt über eine detaillierte Softwarebeschreibung und wird deshalb hier nicht weiter vorgestellt.)
Nachdem Sie die Softwareinstallation abgeschlossen haben, stecken Sie die PCI-Steuerkarte in den PCI-Steckplatz des Computers.
Nachdem Sie die Steuerungssoftware auf die CD-ROM gelegt haben, führen Sie die Installation mithilfe der SETUP.EXE-Datei aus, wie im folgenden Diagramm dargestellt:

Drücken Sie WEITER, um den Installationskatalog auszuwählen.

Nachdem Sie den Installationskatalog ausgewählt haben, drücken Sie WEITER.

Drücken Sie NEXT.

Drücken Sie NEXT.

Drücken Sie WEITER, bis die Installation abgeschlossen ist. Schalten Sie dann den Computer aus und stecken Sie die PCI-Steuerkarte in den PCI-Steckplatz des Computers. Starten Sie den Computer erneut. Der Computer installiert das Treiberprogramm automatisch.
Einführung der Software
Nachdem der Computer hochgefahren ist, starten Sie NCSTUDIO vom Desktop des Computers aus. Die folgende Benutzeroberfläche wird angezeigt.

Wie verwende ich den NcStudio-Controller?
Die Ncstudio™-Schnittstelle besteht aus Titelleiste, Menüleiste, Symbolleiste, Statusleiste und einigen Funktionsfenstern.
Betriebsarten und Status
Betriebsart
Während der Benutzer die Maschine bedient, kann sie sich jederzeit in einem der folgenden Betriebsmodi befinden.
Automatischer Modus
Im automatischen Betriebsmodus erfolgt die Maschinenbewegung durch ein zuvor vorbereitetes Verarbeitungsprogramm. Daher muss das System im automatischen Modus mit einem Verarbeitungsprogramm geladen werden.
Tippbetrieb
Dies ist ein manueller Betriebsmodus. Im Jog-Modus steuert der Benutzer die Maschine über ein manuelles Bediengerät, beispielsweise eine Computertastatur. Wenn der Benutzer über diese Geräte ein Bewegungssignal ausgibt, beispielsweise die manuelle Taste drückt, bewegt sich die Maschine weiter, bis das Signal verschwindet.
Inkrementmodus
Dies ist ein manueller Betriebsmodus. Verwenden Sie die Computertastatur, um die Maschine zu steuern. Der Unterschied zwischen dem Jog-Steuerungsmodus und dem Inkrementmodus besteht darin, dass die Maschine nur durch eine Druckbetätigung des Benutzers eine definierte Distanz zurücklegt, also vom Drücken bis zum Loslassen. Das heißt, der Benutzer kann die Verschiebung der Maschine im Inkrementmodus genau steuern.
Betriebsstatus
Jeder Betriebsmodus kann in mehrere Betriebszustände unterteilt werden, wobei sowohl der Betriebsmodus als auch der Betriebszustand den Zustand der Maschine vollständig definieren.
Ruhezustand
Dies ist der häufigste Zustand. In diesem Zustand hat die Maschine derzeit keine Aktionsausgabe und ist bereit, einen Neustart zu empfangen und eine neue Aktion zu starten.
Sperrzustand
Der Sperrzustand ist eine Art interner Zustand und wird normalerweise bei einem Zustandswechsel generiert, sodass der Benutzer unter normalen Umständen nicht darauf zugreifen kann.
Betriebszustand
Wenn die Maschine eine Aktion ausführt, wechselt das System in den Betriebszustand.
Pausenzustand
Wenn sich die Maschine bewegt und der Benutzer den Befehl „Operation | Pause“ ausführt oder das System MO1 (Bereitschaftsbefehl) empfängt, wechselt das System in den Pausenzustand und wartet auf weitere Eingaben durch den Benutzer. Der Benutzer kann mit der Ausführung von „Operation | Start“ fortfahren.
Das Funktionsfenster ist in 3 Bereiche unterteilt, darunter:
Der 1. Bereich: Digitales Kontrollzustandsfenster.
Der 2. Bereich: Verarbeitungsort, Systemprotokoll, Programmverwaltung, Systemparameter, Programmierung und E/A-Statusfenster.
Der 3. Bereich: Automatisches Betriebsfenster und manuelles Betriebsfenster.
Titelleiste
Die Titelleiste befindet sich am oberen Ende der Ncstudio™-Softwareschnittstelle und wird zum Anzeigen des Softwarenamens und des Namens des zu ladenden Verarbeitungsprogramms verwendet. Die Farben der Titelleiste zeigen an, ob die entsprechenden Fenster aktiviert sind.

Hinweis:
In der Standardeinstellung von Windows ist die Farbe der Titelleiste des aktiven Fensters blau; die Farbe der Titelleiste des nicht aktiven Fensters ist grau.

Digitales Kontrollzustandsfenster
Das Koordinatenanzeigefenster befindet sich im oberen Teil des Bildschirms und zeigt die aktuelle Position, Vorschubgeschwindigkeit und Vorschubrateneinstellung der Hauptachse (Schneidwerkzeug) an.

Bearbeitungsstatus- und Zeitinformationen
Die Titelleiste des digitalen Kontrollfensters zeigt auch einige Statusinformationen an. Wie im obigen Diagramm gezeigt, zeigt die Titelleiste beispielsweise während der Systememulation den Text „Emulationsmodus“, die geschätzte Implementierungszeit (Berechnung durch 100% Die Vorschubgeschwindigkeit wird auch rechts in der Titelleiste angezeigt. Während der tatsächlichen Verarbeitung wird rechts die tatsächliche Verarbeitungszeit angezeigt.
Aktuelle Position
Um die Beschreibung verschiedener Positionen zu vereinfachen, zeigt Ncstudio™ zwei Koordinatensysteme gleichzeitig an: das mechanische Koordinatensystem und das Werkstück-Koordinatensystem.

Das System bietet eine Methode zum bequemen Einstellen und Ändern des Basispunkts eines Werkstücks: Stellen Sie den aktuellen Punkt als Basispunkt des Werkstücks ein, d. h. die relative Nullposition einer einzelnen Achse. Bewegen Sie den Cursor in den Koordinatenanzeigebereich dieser Achse und klicken Sie mit der linken Maustaste. Die Koordinate dieser Achse kann dann 0 werden. Wenn Sie alle aktuellen Positionen aller 3 Achsen auf 0 setzen möchten, müssen Sie nur in verschiedene Koordinatenbereiche klicken.
Prompt:
Eine weitere Methode zum Nullsetzen aller Werkstückkoordinaten besteht darin, die manuelle Funktion „Operation (O) | Aktuellen Punkt als Basispunkt des Werkstücks (Z) festlegen …“ auszuwählen oder die entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste auszuwählen.
Vorschubgeschwindigkeit
Im Bereich für die Vorschubgeschwindigkeit werden verschiedene Informationen wie Einstellgeschwindigkeit, Übergangsgeschwindigkeit, Geschwindigkeitsskalierungsfaktor und aktuelle Zeilen- (Absatz-)Nummer angezeigt. Geschwindigkeitseinstellungswert und Vorschubrate können ebenfalls überprüft werden.
l Schieberegler für die Vorschubgeschwindigkeit: Durch Ziehen des Schiebereglers kann die aktuelle Bewegungsgeschwindigkeit im Bereich von 0 bis 1 eingestellt werden.20%. Die Vorschubgeschwindigkeit wird in Prozent angezeigt.
l Einstellwert: Der Einstellwert der Vorschubgeschwindigkeit ist auch der durch den Parameter F im Befehl G angegebene Wert.
l Tatsächlicher Wert: Übergangswert der Vorschubgeschwindigkeit. Er ändert sich mit dem Einstellwert, dem aktuellen Beschleunigungs- oder Verzögerungszustand und der Vorschubgeschwindigkeit.
l Aktuelle Zeilen- (Absatz-)Nummer: Zeigt die Absatznummer oder Zeilennummer des aktuellen Implementierungscodes an.
Wenn sich das System im Leerlauf befindet, klicken Sie auf den Einstellwert. Daraufhin wird ein Dialogfeld zur Geschwindigkeitseinstellung angezeigt. Wenn sich das System im Automatikbetrieb befindet, wird in diesem Dialogfeld die Standardgeschwindigkeit des Automatikbetriebs eingestellt.
Wenn sich das System im manuellen Zustand befindet, wird ein Popup-Dialogfeld zum Einstellen der Geschwindigkeit des manuellen Betriebs verwendet, wie im folgenden Diagramm dargestellt:

Automatisches Betriebsfenster
Das Fenster für den automatischen Betrieb zeigt die aktuell geöffnete Verarbeitungsdatei an. Ncstudio™ unterstützt derzeit zwei Verarbeitungsprogrammformate: das Command G-Format und das HP PLT-Format. Der Benutzer kann das aktuelle Verarbeitungsprogramm in diesem Fenster anzeigen.

Manuelles Bedienfenster
Das manuelle Fenster bietet dem Benutzer eine interaktive Betriebsumgebung zur manuellen Steuerung der Maschine.

Da sich das manuelle Fenster im Funktionsfensterbereich des Hauptfensters befindet, kann der Benutzer wie folgt zwischen mehreren Fenstern wechseln und das manuelle Fenster aktivieren:
Der manuelle Schaltflächenbereich in diesem Fenster umfasst 6 manuelle Schaltflächen, die jeweils den positiven und negativen Richtungen der Achsen X, Y und Z entsprechen.
Es gibt zwei Möglichkeiten für den manuellen Betrieb der Maschine: Kontinuierliches Tippen und inkrementelles Schrittverfahren, die jeweils wie folgt eingeführt werden:
Kontinuierlicher Jogging-Weg.
Wenn im kontinuierlichen Tippbetrieb das manuelle Fenster das aktuell aktive Fenster ist, drücken Sie die entsprechende Zifferntaste auf der Tastatur. Wenn die Taste gedrückt ist, arbeitet die Maschine; wenn die Taste losgelassen wird, stoppt die Maschine den Vorgang.
Bei der Implementierung der Jog-Aktion zeigt das Spurfenster die Spurposition anhand der Farbe des Befehls G00 an.
Schrittweise Erhöhung.
Es ähnelt der manuellen Methode. Der Unterschied zwischen der kontinuierlichen Tippmethode und der inkrementellen Schrittmethode besteht darin, dass die inkrementelle Schrittmethode die Vorschubgeschwindigkeit der kinematischen Achse der Maschine präzise steuern kann.
Der Benutzer kann die schrittweisen Schritte mit der Maus und der Tastatur über eine interaktive Schnittstelle ausführen und kann diese Operation auch über ein manuelles Bedienfeld oder eine Bedienbox ausführen. Durch Berühren der manuellen Schaltfläche kann jedes Mal die vorgegebene Schrittlänge der Achsenbewegung erreicht werden.
Tastaturweg.
Wenn das Jog-Fenster das aktuell aktive Fenster ist, können Sie durch Erhöhen oder Verringern der Jog-Schrittlänge mit der Richtungstaste eine Änderung der Jog-Schrittlängentaste sehen.
Mausweg.
Klicken Sie direkt mit der Maus auf die Schaltfläche für die entsprechende Schrittlänge.
Hinweis:
Vermeiden Sie die Einstellung einer zu großen Jog-Schrittlänge, um die Maschine nicht durch Fehlbedienung zu beschädigen.
Mausweg.
Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche. Anschließend wird die Schaltfläche einmal ausgelöst.
Hinweis:
Da die Ausführung des Jog-Befehls durch das System jedes Mal eine gewisse Zeit benötigt, kann zu häufiges Klicken dazu führen, dass das System die Fehlermeldung „Das Gerät ist beschäftigt und der aktuelle Vorgang ist ungültig“ ausgibt.
Tiefe erhöhen/verringern.
Mithilfe der +/- Tasten auf dem Tastenfeld und der Zifferntasten kann die Tiefe schnell erhöht und verringert werden.
Systemparameterfenster
Es gibt zwei Arten von Systemparametern: Verarbeitungsparameter und Herstellerparameter. Die verschiedenen Parameter werden im Folgenden ausführlich erläutert.
1. Verarbeitungsparameter
Die Verarbeitungsparameter von Ncstudio™ werden wie folgt eingestellt:

Manuelle Geschwindigkeit: Umfasst manuelle hohe Geschwindigkeit und manuelle niedrige Geschwindigkeit. Diese beiden Werte werden für die Bewegungsgeschwindigkeit im „Jog“-Modus verwendet.
l Manuelle niedrige Geschwindigkeit bezieht sich auf die Bewegungsgeschwindigkeit, wenn nur die manuelle Richtungstaste gedrückt wird;
l Manuell hohe Geschwindigkeit bezieht sich auf die Bewegungsgeschwindigkeit, wenn die Taste „Hohe Geschwindigkeit“ gleichzeitig gedrückt wird.
Diese beiden Werte können auch direkt im Fenster „Digitaler Kontrollstatus“ eingestellt werden. Automatische Parameter:
l Leerlaufdrehzahl: Bewegungsgeschwindigkeit des Befehls G00;
l Verarbeitungsgeschwindigkeit: Interpolationsgeschwindigkeit der Verarbeitungsbefehle G01, G02, G03 usw.
Diese beiden Werte steuern die Bewegungsgeschwindigkeit im Automatikbetrieb. Wenn das Verarbeitungsprogramm oder der MDI-Befehl die Geschwindigkeit nicht definiert, bewegt sich die Maschine mit der hier eingestellten Geschwindigkeit.
Hinweis:
Die schrittweise Bewegungsgeschwindigkeit ist die Leerlaufgeschwindigkeit.
l Standardgeschwindigkeit verwenden: Gibt an, ob die im Verarbeitungsprogramm angegebene Geschwindigkeit aufgegeben und die oben eingestellte Standardgeschwindigkeit des Systems verwendet werden soll.
l Selbstanpassung und Optimierung der Geschwindigkeit: Gibt an, ob das System die Verarbeitungsgeschwindigkeit entsprechend der Verbindungsfunktion des zu verarbeitenden Werkstücks optimieren darf.
l IJK-Inkrementmodus: Ob die Kreismittelpunktprogrammierung (IJK) der Inkrementmodus ist und ob der von der Bogenprogrammierung für einige Nachbearbeitungsprogramme verwendete IJK-Wert der Inkrementwert ist. Informationen hierzu finden Sie in den Beschreibungen der entsprechenden Nachbearbeitungsprogramme.
l Verwenden der Werkzeugabsenkgeschwindigkeit in Z-Richtung: Gibt an, ob während der vertikalen Abwärtsbewegung in Z-Richtung eine bestimmte Werkzeugabsenkgeschwindigkeit verwendet werden soll.
l Optimierung der Werkzeuganhebegeschwindigkeit in Z-Richtung: Ob die G00-Geschwindigkeit zum Anheben des Werkzeugs während der vertikalen Aufwärtsbewegung in Z-Richtung verwendet werden soll.
l Der Befehl „Leerlauf“ (G00) verwendet eine feste Vorschubgeschwindigkeit 100%: Dieser Parameter ist eine Option. Er gibt dem System vor, ob der Einfluss der Vorschubgeschwindigkeit bei der Implementierung des Leerlaufbefehls vernachlässigt werden soll. Die Leerlaufgeschwindigkeit wird bei einer Änderung der Geschwindigkeit auf diese Weise nicht beeinflusst.
l Während einer Pause oder Beendigung die Hauptachse automatisch stoppen (Neustart erforderlich): Einstellung, ob die Drehung der Hauptachse automatisch gestoppt werden soll, wenn ein Verarbeitungsprogramm pausiert oder die Verarbeitung beendet wird.
l Spiegelachse X: Einstellung zum Erzeugen eines Spiegelbilds für die Achse X.
l Spiegelachse Y: Einstellung zum Erzeugen eines Spiegelbilds für die Achse Y.
Parameter der Werkzeugwechselposition:
l Werkzeugwechselposition verwenden: Bitte wählen Sie diese Option, wenn nach Beendigung der Bearbeitung eine automatische Rückkehr zu einer bestimmten Position erforderlich ist.
Andere Parameter der Werkzeugwechselposition können nur funktionieren, wenn die Verwendung der Werkzeugwechselposition aktiviert ist.
l Mechanische Koordinaten X, Y und Z der Werkzeugwechselposition: Einstellen der mechanischen Koordinaten der Werkzeugwechselposition (Achtung: nicht die Koordinaten des Werkstücks!).
Parameter für den Werkzeugrückgabepunkt:
Werkzeugrückkehrpunkt: Werkzeuganhebung h8 (bezogen auf den Werkstückfußpunkt) bei der Rückkehr zum Werkstückfußpunkt und zum Knickpunkt des Werkstücks für den Dauerbetrieb.
Dateieingabeparameter:
l 2D-PLT-Verarbeitungstiefe: Festlegen der Werkzeugtiefe beim Laden der PLT-Dateiverarbeitung.
l Werkzeuganhebungshöhe: Einstellen der Werkzeuganhebung h8 während der PLT-Dateiverarbeitung.
l PLT-Einheit pro mm: Einstellen des PLT-Einheitswerts.
l Z-Achse umkehren: Einstellung, ob die Umkehrfunktion der Z-Achse verwendet werden soll. Standardmäßig ist der Teil über der Achse positiv.

2. Herstellerparameter
Der Benutzer kontaktiert keine „Herstellerparameter“, bei denen bei der Kontaktaufnahme ein Passwort (ncstudio) eingegeben werden muss. Dies dient nur dazu, Systemfehler zu vermeiden, die durch versehentliches Ändern dieser wichtigen Parameter durch den Benutzer verursacht werden.

Abmessungen Werkbank:
Bitte nehmen Sie die Einstellung entsprechend den oben genannten Parametern vor, um mögliche Schäden durch das Auftreffen auf den Endschalter oder den harten Grenzwert zu vermeiden.
Hinweis:
Dieser Wert wurde bereits im Werk eingestellt. Ändern Sie ihn nicht!
Parameter des mobilen Kalibrators: (ein Block für Schneidwerkzeug)
l Dicke des mobilen Kalibrators: Bitte messen Sie die Dicke des mobilen Kalibrators genau und tragen Sie sie hier ein.
Motorparameter:
l Impulswert: Bezieht sich auf die Mindestverschiebung, die von der Bewegungssteuerkarte verarbeitet werden kann. In Schrittsystemen entspricht dies normalerweise einem Schrittimpuls und ändert die Winkelverschiebung des Schrittimpulses gemäß der Übertragungsbeziehung in eine lineare Verschiebung.
l Anlaufgeschwindigkeit: Dieser Parameter entspricht der Anlauffrequenz des Schrittmotors.
Beschleunigung: Das System verwendet zwei Beschleunigungsparameter, um die Beschleunigungskapazität der Bewegung zu definieren:
l Einzelachsbeschleunigung: Wird zur Beschreibung der Beschleunigungs- und Verzögerungskapazität einer einzelnen Vorschubachse verwendet.
l Kurvenbeschleunigung: Wird zur Beschreibung der Beschleunigungs- und Verzögerungskapazitäten mehrerer Vorschubachsen während der Verknüpfung verwendet.

Eingabe-/Ausgabestatusfenster (E/A-Status)
Dies ist sehr hilfreich für die Systemüberwachung und Fehlerdiagnose. Halten Sie die drei Tasten UMSCHALT, STRG und ALT gedrückt und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu ändernde Richtung oder Grenze. Wählen Sie die Polarität aus und ändern Sie sie. Schalten Sie dann die entsprechenden Funktionen ein oder aus.

Beschreibung der Softwaremenüs
Das Menü „Datei“ enthält Befehlsoptionen zur Dateisteuerung.

Die ersten beiden Optionen dieses Pulldown-Menüs dienen zum Laden und Entladen von Programmdateien. Die mittleren sieben Optionen dienen zum Bearbeiten von Programmdateien. Die mit der Bearbeitungsfunktion geöffnete Datei wird im Bearbeitungsfenster angezeigt. Beachten Sie die Unterschiede zwischen den Funktionen „Laden“ und „Entladen“.
Menü Bearbeiten
Das Menü „Bearbeiten“ enthält Menüoptionen zum Bearbeiten von Fenstern. Diese Menüoption ändert sich mit dem aktuell aktiven Fenster im 2. Fensterbereich, da diese Fenster möglicherweise bestimmte Bearbeitungsfunktionen haben.
Bedienmenü
Im Menü „Operation“ können verschiedene Operationen durchgeführt werden, das Menü umfasst jedoch keine Steuerung für die Richtungsausgabe (M-Funktion), die Vorschubgeschwindigkeit und die Hauptachse. Diese Funktionen befinden sich im Menü „Maschine“.
Freigabe begrenzen
Mit dieser Funktion können Sie die Grenzfunktion ausblenden, wenn das System eine harte Grenze erreicht, und bei manueller Bedienung die normale Position der Maschine wiederherstellen. Da die Grenzfunktion in diesem Moment ausgeblendet ist, muss der Bediener bei der Verwendung dieser Funktion besonders vorsichtig sein.
Dieser Menüvorgang aktiviert und deaktiviert den Einzelschrittverarbeitungsmodus. Sobald die „Einzelabschnittsimplementierung“ aktiviert ist, wechselt das Verarbeitungsprogramm bei der Implementierung jedes Abschnitts in den Pausenmodus.
Aktuellen Punkt als Basispunkt des Werkstücks festlegen
Wählen Sie die Menüoption „Aktuellen Punkt als Basispunkt des Werkstücks festlegen“. Dadurch können die Werkstückkoordinaten am aktuellen Punkt auf Null gesetzt werden. Eine tatsächliche Positionsänderung wird dadurch nicht verursacht.
Werkstückkoordinaten am aktuellen Punkt setzen…
Mit dieser Funktion kann der Benutzer die Werkstückkoordinaten bequem am aktuellen Punkt festlegen. Durch Auswahl dieser Menüoption können die Koordinaten der aktuellen Werkzeugposition geändert werden. Nach Auswahl dieser Menüoption öffnet das System das Dialogfeld „Werkstückkoordinaten am aktuellen Punkt festlegen“.
Geben Sie geeignete Werte in die entsprechenden Bearbeitungsfelder der Achsen X, Y und Z ein, dann werden die Koordinaten der aktuellen Position geändert.
Zurückkehrender Basispunkt des Werkstücks…
Der Basispunkt des Werkstücks ist der Basispunkt der Werkstückkoordinate.
Nachdem Sie die Option „Basispunkt des Werkstücks zurückgeben …“ ausgewählt haben, gibt der Tooltip automatisch den Basispunkt des Werkstücks von der aktuellen Position in der Reihenfolge Z, X und Y zurück.
Da die Z-Koordinate des Endpunkts immer auf der Bearbeitungsoberfläche des Werkstücks liegt, wird die Z-Achse nicht zum Nullpunkt zurückkehren, sondern zum Auslenkungswert über dem Nullpunkt, um eine Beschädigung der Werkstückoberfläche oder der Werkzeugspitze durch Rückkehr der Werkzeugspitze zum Nullpunkt des Werkstücks zu vermeiden. Dieser Wert wird durch den „Werkzeugrückkehrpunkt“ im Bearbeitungsparameter des „Systemparameterfensters“ festgelegt.
Basispunkt des Werkstücks speichern
Der Anwender kann häufig verwendete Basispunkte von Werkstücken als Vorgabewerte speichern, insgesamt sind 10 Koordinatendatensätze speicherbar.
Ablesen des Basispunktes des Werkstückes
Lesen Sie den voreingestellten Koordinatenwert des Basispunkts des Werkstücks und kehren Sie schnell zum Lesen des voreingestellten Basispunkts des Werkstücks zurück. Nachdem Sie den Basispunkt des Werkstücks gelesen haben, verwenden Sie den Befehl „Basispunkt des Werkstücks“, um zum voreingestellten Basispunkt des Werkstücks zurückzukehren.
Schon ab
Dieser Menüpunkt hat 2 Funktionen:
Die 1. Funktion: Wenn ein bestimmtes Verarbeitungsprogramm geladen ist und der aktuelle Systemstatus „Leerlauf“ ist, beginnt die Maschine nach Auswahl dieser Menüoption automatisch mit der Implementierung des automatischen Verarbeitungsverfahrens ab dem 1. Satz des Verarbeitungsprogramms. Sobald die Verarbeitung beginnt, wechselt das System in den statischen „Automatikbetrieb“; wenn sich das System im Emulationsstatus befindet, führt es das Verarbeitungsverfahren im Emulationsstatus aus.
Die 2. Funktion: Wenn sich das System im Zustand „Automatik | Pause“ befindet, setzt das System nach Auswahl dieser Menüoption den automatischen Verarbeitungsvorgang aus der Pausenposition fort und wechselt in den statischen „Automatik | Betrieb“. Wenn sich das System im Emulationszustand befindet, führt es den Verarbeitungsvorgang im Emulationszustand aus.
Prompt:
Das System verfügt über zwei Möglichkeiten, in den Zustand „Pause“ zu wechseln: Die erste besteht darin, dass sich das System gegenwärtig im Modus „Einzelschrittverarbeitung“ befindet; die zweite besteht darin, dass der Benutzer während des Verarbeitungsvorgangs die Funktion „Pause“ auswählt.
Pause
Während des automatischen Verarbeitungsvorgangs ist die Funktion „Pause“ aktiviert. Wechseln Sie dann in den Status „Automatisch | Pause“. Wählen Sie die Menüoption „Start“, wenn der Verarbeitungsvorgang fortgesetzt werden soll.
Befindet sich das System im Emulationszustand, wird nach Auswahl der Menüoption „Pause“ die Emulation angehalten und in den Zustand „Automatisch | Pause“ gewechselt. Wählen Sie die Menüoption „Start“, wenn Sie die Emulation fortsetzen möchten.
Stoppen
Während des automatischen Verarbeitungsvorgangs, d. h. wenn sich das System im Zustand „Automatik | Pause“ befindet, ist die Funktion „Pause“ aktiviert. Wählen Sie in diesem Moment diese Menüoption aus. Die Maschine stoppt die Verarbeitung und hebt das Werkzeug an. Der gesamte Verarbeitungsvorgang wird beendet. Anschließend wechselt das System in den Zustand „Automatik | Leerlauf“. Dies ist die Methode, mit der das System den Verarbeitungsvorgang während des Verarbeitungsvorgangs normalerweise stoppt.
Im Folgenden wird die „Reset“-Funktion beschrieben. Dabei handelt es sich um die Methode zum abnormalen Stoppen eines Verarbeitungsvorgangs, der in abnormalen Situationen verwendet wird.
Befindet sich das System im Emulationszustand, pausiert es nach Auswahl der Menüoption „Stopp“ die Emulation und wechselt in den Zustand „Automatisch | Leerlauf“. Der Emulationszustand wird jedoch nicht beendet. Der Emulationszustand ermöglicht dem Benutzer die Analyse der Emulationsergebnisse. Benötigt der Benutzer außerdem eine Wiederholungsrichtlinie, kann er verschiedene Menüoptionen wie „Start“, „Erweiterter Start“ und „Break Point Continue“ aktivieren, um die Emulation fortzusetzen.
Emulation aufrufen und starten
Es ähnelt dem „Start“-Menü. Wenn ein bestimmtes Verarbeitungsprogramm geladen ist und der aktuelle Systemstatus „Leerlauf“ ist, führt die Maschine nach Auswahl dieser Menüoption automatisch eine Hochgeschwindigkeitsemulation ab dem ersten Satz des Verarbeitungsprogramms durch. Die Emulationsfunktion ähnelt der Demonstrationsfunktion, ist jedoch besser als diese.
Durch die Emulation wird dem Benutzer eine schnelle und lebendige Simulationsverarbeitungsumgebung bereitgestellt.
Wenn das Verarbeitungsprogramm im Emulationsverfahren ausgeführt wird, veranlasst das System die Maschine nicht, entsprechende mechanische und elektrische Aktionen auszuführen, sondern zeigt die Verarbeitungsroute des Werkzeugs nur mit hoher Geschwindigkeit im Anzeigefenster der Spur an. Der Benutzer kann die Bewegungsform der Maschine im Voraus durch Emulation verstehen, Schäden an der Maschine durch Fehler bei der Vorbereitung des Verarbeitungsprogramms vermeiden und andere zusätzliche Informationen erhalten.
Sobald der Emulationsprozess startet, wird diese Menüoption zu „Emulation stoppen und Emulationsmodus verlassen“. Nach der Implementierung dieser Funktion wird die Emulation sofort gestoppt.
Fortgeschrittener Start
Diese Funktion ermöglicht das Überspringen der Implementierungsfunktion des Programms.
Haltepunkt weiter
Die Funktion dieser Menüoption ist eigentlich eine vereinfachte Version des „erweiterten Starts“. Durch die Implementierung dieser Funktion setzt das System die Verarbeitung am letzten Unterbrechungspunkt fort.
Diese Funktion kann auch zur Implementierung einer Emulation verwendet werden.
Verarbeitungsbefehl wird implementiert…
Beim Ausführen dieser Menüoption öffnet das System das Dialogfeld „Verarbeitungsbefehl ausführen“ wie im folgenden Diagramm dargestellt:

Feineinstellung
Diese Funktion ist nur im Pausenzustand während des automatischen Verarbeitungsvorgangs aktiviert. Sie wird verwendet, um eine Feineinstellung der Tiefe vorzunehmen, ohne den Verarbeitungsvorgang zu stoppen. Die Bedienoberfläche ähnelt dem manuellen Fenster:

Werkzeugkalibrierung
Der Benutzer kann bequem geeignete Koordinaten in Z-Richtung des Basispunkts des Werkstücks definieren und die Koordinaten nach dem Werkzeugwechsel mithilfe der Werkzeugkalibrierungsfunktion erneut kalibrieren. Wenn Sie diese Funktion implementieren, wählen Sie die Werkzeugkalibrierungsfunktion aus dem Menü.
Wenn Sie das Werkzeug kalibrieren, definieren Sie zuerst die Bearbeitungsoberfläche manuell, legen Sie die Bearbeitungsoberfläche als Basispunkt des Werkstücks in Z-Richtung fest und kalibrieren Sie dann das Werkzeug zum ersten Mal. Führen Sie nach jedem Werkzeugwechsel die Werkzeugkalibrierung zum zweiten Mal durch.
Arbeitsanweisungen
1. Inbetriebnahme
Stellen Sie vor dem Start zunächst sicher, dass alle Verbindungen zwischen der Maschine und dem Computer normal sind, und schalten Sie dann die Stromversorgung der Maschine und des Computers ein. Nachdem das System den Start abgeschlossen hat, wechselt es in das digitale Steuerungssystem Ncstudio™.
2. Mechanische Rückstellung (Option)
Der Inhalt betrifft nur die Maschine mit der Funktion der Rückführung des mechanischen Basispunkts; bitte beachten Sie das Handbuch der Maschine.
Wenn die Maschine die Funktion zur Rückführung des mechanischen Basispunkts unterstützt, wählen Sie das Menü „Rückführung des mechanischen Basispunkts“. Die Maschine führt den mechanischen Basispunkt automatisch zurück und kalibriert das Koordinatensystem des Kalibrierungssystems.
In bestimmten Situationen, beispielsweise wenn die Maschine nach dem letzten normalen Stopp wieder eingeschaltet und der letzte Vorgang fortgesetzt wird, muss der Benutzer keinen mechanischen Rücksetzvorgang durchführen, da das Ncstudio™-System beim normalen Beenden die aktuellen Koordinateninformationen speichert.
Darüber hinaus muss der Benutzer diesen Vorgang nicht ausführen, wenn er sicherstellt, dass die aktuelle Position korrekt ist.
3. Verarbeitungsprogramm laden
Normalerweise muss der Benutzer vor dem Start der Verarbeitung das erforderliche Verarbeitungsprogramm laden, da sonst einige für die automatische Verarbeitung relevante Funktionen deaktiviert sind.
Nach Auswahl des Menüs „Öffnen (F) | Öffnen (O) …“ wird das Dialogfeld der Windows-Standarddateioperation angezeigt. Wählen Sie in diesem Dialogfeld den Treiber, den Pfad und den Dateinamen der zu öffnenden Datei aus.
Nach dem Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ wird das Verarbeitungsprogramm in das System geladen. In diesem Moment kann der Benutzer die Taste F2 drücken, um zum Fenster „Verarbeitungsprogramm“ zu wechseln und das aktuelle Verarbeitungsprogramm anzuzeigen.
4. Manueller Betrieb
Anzeige der manuellen Bedienungsoberfläche
Nach Auswahl der Menüoption „Ansicht (V) | Manuelle Schnittstelle anzeigen (M)“ wird im Parameteranzeigefenster die Schnittstelle für den manuellen Betrieb angezeigt. Sie können über diese Schnittstelle manuelle Bedienung an der Maschine vornehmen (siehe Abschnitt 5.2).
Manuelle Bewegung
Führen Sie manuelle Bewegungen an der Maschine durch, indem Sie die entsprechenden Tasten auf dem Ziffernblock des Computers verwenden. In diesem Moment leuchtet die NUMLOCK-Leuchte auf dem Ziffernblock auf.
Die entsprechenden Schlüssel sind:
6 — Positive Richtung der X-Achse
4 — Negative Richtung der X-Achse
8 — Positive Richtung der Y-Achse
2 — Negative Richtung der Y-Achse
9 — Positive Richtung der Z-Achse
1 — Negative Richtung der Z-Achse
Eine manuelle Hochgeschwindigkeitsbewegung der Maschine ist durch die Kombination dieser Tasten und der STRG-Taste möglich.
Tiefe erhöhen/verringern
Mithilfe der +/- Tasten auf dem Tastenfeld und der Zifferntasten kann die Tiefe schnell erhöht und verringert werden.
5. Basispunkt des Werkstücks festlegen
Der Basispunkt der 3 Koordinaten X, Y und Z im Verarbeitungsprogramm ist der Basispunkt des Werkstücks. Vor der Verarbeitung müssen wir diese Position mit der tatsächlichen Position verbinden. Die Verfahren sind:
Bewegen Sie die X- und Y-Achsen der Maschine manuell zur Basispunktposition des Werkstücks, wählen Sie das Menü „Aktuellen Punkt als Basispunkt des Werkstücks festlegen“ oder setzen Sie die Koordinatenwerte der aktuellen Position im Koordinatenfenster auf Null und führen Sie dann die Verarbeitung durch, indem Sie bei der Implementierung des Verarbeitungsprogramms die aktuelle Position als Startpunkt verwenden.
Das obige Verfahren stellt den Basispunkt des Werkstücks auf den Achsen X und Y fertig, aber das Einstellen des Basispunkts des Werkstücks auf der Achse Z erfordert genauere Betriebsmittel. Das System und die Maschinenhardware liefern gemeinsam die Funktion der Werkzeugkalibrierung auf der Achse Z.
Wählen Sie die Funktion „Bedienung (O) | Automatische Werkzeugkalibrierung (E)…“ aus und beenden Sie die Automatische Werkzeugkalibrierung.
Nach Abschluss der beiden oben genannten Vorgänge wird der Basispunkt des Werkstücks für die Bearbeitung definiert.
6. Implementierung automatischer Verarbeitung
Automatische Verarbeitung bedeutet, dass die Maschine die Verarbeitung automatisch entsprechend dem ausgewählten Verarbeitungsprogramm durchführt.
Automatische Verarbeitung starten
Nach Auswahl der Menüoption „Betrieb (O) | Starten oder Fortsetzen (S)“ startet die Maschine automatisch den automatischen Verarbeitungsvorgang ab dem 1. Satz des Verarbeitungsprogramms.
Maschinenstopp
Wenn während des automatischen Verarbeitungsvorgangs ein Stoppen des Verarbeitungsprogramms erforderlich ist, wählen Sie die Menüoption „Operation (O) | Stopp (O)“. Die Maschine stoppt die Verarbeitung nach Abschluss der Verarbeitung des aktuellen Satzes und wechselt in den „Leerlauf“-Zustand. Mit dieser Methode kann das System genau und ordnungsgemäß angehalten werden. Dies ist auch eine empfohlene Methode.
Hinweis:
Wenn die Verbindungsfunktion für hohe und gleichmäßige Geschwindigkeit aktiviert ist, wird das System gestoppt, wenn die Verbindungsgeschwindigkeit Null beträgt.
Not-Aus der Maschine
Wählen Sie während des automatischen Verarbeitungsvorgangs die Menüoption „Betrieb (O) | Notstopp (B)“. Wenn eine Notsituation eintritt, stoppt die Maschine die Verarbeitung sofort. Wenn die Verarbeitung erneut erforderlich ist, wählen Sie zuerst das Menü „Betrieb (O) | Notwiederherstellung (R)“ und dann das Menü „Betrieb (O) | Starten oder Fortsetzen (S)“. Die Maschine führt den automatischen Verarbeitungsvorgang ab dem 1. Satz des Verarbeitungsprogramms aus, andernfalls kann die Maschine nicht betrieben werden.
Maschinenpause
Wenn während des automatischen Verarbeitungsvorgangs eine Verarbeitungspause erforderlich ist, wählen Sie die Menüoption „Operation (O) | Pause (P)“. Die Maschine stoppt die Verarbeitung nach Abschluss des aktuellen Verarbeitungssatzes. Wählen Sie nur die Menüoption „Operation (O) | Starten oder Fortsetzen (S)“, wenn das Verarbeitungsprogramm fortgesetzt werden muss.
Implementierung zum Überspringen von Programmen
Nach Auswahl der Menüoption „Erweiterter Start (A)“ wird ein Dialogfeld angezeigt, in dem Sie gefragt werden, bei welchem Programmsatz Sie beginnen und bei welchem Programmsatz Sie enden. Wenn Sie die Absatznummer des Satzes eingeben und auf die Schaltfläche „Start“ klicken, führt die Maschine nur bestimmte Programmsätze entsprechend Ihrer Anforderung aus. Bei der Ausführung dieser Funktion muss jedoch die Absatznummer vor dem Programmsatz stehen.
7. Richtungspositionierungsfunktion
Wenn Sie einen bestimmten Punkt schnell positionieren möchten, versuchen Sie die „Direktpositionierungsfunktion“.
Die Tastenkombination für die „Direktpositionierungsfunktion“ ist F5; die Tastenkombination zum Beenden der „Direktpositionierungsfunktion“ ist Esc.
Durch Eingabe des Signals + vor X im Fenster „Direktpositionierungsfunktion“ kann eine Inkrementeingabe realisiert werden.
Durch Eingabe des Signals * vor X im Fenster „Direktpositionierungsfunktion“ kann eine mechanische Koordinatenpositionierung realisiert werden.
Durch Eingabe des Signals + @ vor X im Fenster „Direktpositionierungsfunktion“ kann die Funktion zur Überarbeitung des Basispunkts des Werkstücks (einschließlich Vergrößerung/Verkleinerung der Tiefe) realisiert werden.
Tastenkombinationen für die NcStudio-Software
1. Allgemeine Abkürzungen
ESC Umschalten zwischen verschiedenen Fenstern
TAB Umschalten zwischen verschiedenen Steuerelementen
Strg+TAB Umschalten zwischen verschiedenen Klappfenstern
Strg+1 Automatisches Fenster anzeigen
Strg+2 Manuelles Fenster anzeigen
Alt+1/F4 Verarbeitungsortfenster anzeigen
Alt+2 Fenster mit Systemverzögerung anzeigen
Alt+3 Programmverwaltungsfenster anzeigen
Alt+4 Systemparameterfenster anzeigen
Alt+5 Programmbearbeitungsfenster anzeigen
Alt+6 E/A-Statusfenster anzeigen
Strg+Eingabe Vollbild
Strg+Entf Fenster mit Verarbeitungsort löschen
Strg+O Öffnen und laden
Strg+N Neues Verarbeitungsprogramm
Strg+E Öffnen und bearbeiten
Strg+P Aktuelles Verarbeitungsprogramm bearbeiten
Strg+S Speichern
Strg+I Programminformationen verarbeiten
F5 Direktpositionierung
F6 Werkstückkoordinaten am aktuellen Punkt setzen
Umschalt+F6 Aktuellen Punkt als Basispunkt des Werkstücks festlegen
F7 Zurück zum Basispunkt des Werkstücks
Strg+F7 Schwebende Werkzeugkalibrierung
Umschalt+F7 Feste Werkzeugkalibrierung
F8 Emulation starten (beenden)
F9 Start
Strg+F9 Erweiterter Start
Umschalt+F9 Haltepunkt fortsetzen
Strg+Umschalt+F9 Verarbeitungsbefehl ausführen
F10/Pause Unterbrechung Pause
F11 Stopp
F12 Zurücksetzen
2. Manuelle Fensterverknüpfungen
ScrollLock Manuelles Fenster aktivieren
4 (Tastatur) X-Richtung manuell (einschließlich Jog und Inkrement)
6 (Tastatur) X+ Richtung manuell (einschließlich Jog und Inkrement)
2 (Tastatur) Y-Richtung manuell (einschließlich Jog und Inkrement)
8 (Tastatur) Y+ Richtung manuell (einschließlich Jog und Inkrement)
1 (Tastatur) Z-Richtung manuell (einschließlich Jog und Inkrement)
9 (Tastatur) Z+ Richtung manuell (einschließlich Jog und Inkrement)
+ (Ziffernblock) Tiefe erhöhen (Zahl eingeben)
- (Ziffernblock) Tiefe verringern (Zahl eingeben)
3. Verknüpfungen zum Verarbeiten von Locus-Fenstern
Home Center
Ende Aktuellen Bearbeitungspunkt anzeigen
. oder > Vergrößern
, oder < Verkleinern
. (Tastatur) Umschaltschrittlängen
Alt+→ oder Alt+← Um die Z-Achse drehen
Alt+↑oder Alt+↓ Um Achse X drehen
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